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Garten entsiegeln: Pflaster raus, Pflanzen rein

Geben Sie Ihre Adresse ein, schauen Sie unter einen Stein und fühlen Sie den Boden. Sie erfahren genau, wie Sie diesen Boden vorbereiten und welche Stauden dort wachsen.

1 Was kommt heraus?
2 Wo liegt die Fläche?

Wir speichern Ihre Adresse nicht. Die Suche läuft über OpenStreetMap und die amtliche Bodenkarte der BGR.

3 Was liegt darunter?
4 Fühlen Sie den Boden darunter

Nehmen Sie eine Handvoll Boden unter dieser Schicht, machen Sie ihn etwas feucht und drücken Sie ihn zwischen den Fingern. Was passt am besten?

Nach 30 cm Graben immer noch nur Sand? Dann wählen Sie Sand.

5 Sonne und Größe

Was macht man mit dem Sand und Schotter unter dem Pflaster?

Unter Pflaster liegt meist ein Bett aus Sand oder Splitt und oft eine Tragschicht aus Schotter. Splitt und Schotter nehmen Sie ganz heraus, bis Sie auf den gewachsenen Boden stoßen. Eine Sandschicht unter 10 cm arbeiten Sie in den Boden ein, eine dickere tragen Sie bis auf 5 bis 10 cm ab. Auf Tonboden kommt der ganze Sand heraus: Ein wenig Sand macht Ton nicht lockerer, sondern eher härter. Danach lockern Sie den Boden bis 30 cm tief und arbeiten 2 cm Kompost in die oberen 20 cm ein.

Wie wandelt man einen Schottergarten in ein Beet um?

Räumen Sie den Schotter vollständig ab und ziehen Sie das Vlies oder die Folie darunter ganz heraus. Lockern Sie den Boden, arbeiten Sie Kompost ein und pflanzen Sie Stauden, die zu Ihrem Boden und Ihrer Sonne passen. Dieses Werkzeug schaut dafür zuerst in der amtlichen Bodenkarte (BGR) nach, welcher Boden an Ihrer Adresse liegt, und lässt Sie das mit einer Fingerprobe prüfen. Dann wählt es Stauden, die auf diesem Boden wachsen, für die Fläche nicht zu hoch werden und überwiegend gut für Bienen und Schmetterlinge sind.