So gestalten Sie einen naturalistischer garten, der wirklich zu Sandboden passt — mit den Pflanzen und der Bodenpflege, die auf diesem Untergrund funktionieren. Erstellt nach den Regeln eines diplomierten Landschaftsgärtners, mit amtlichen BGR-Bodendaten.
Persönlichen Plan starten →Sandige Böden sind durchlässig und nährstoffarm — sie wärmen sich schnell auf und kühlen schnell ab. Wasser läuft rasch ab, was Trockenheit-tolerante Pflanzen begünstigt.
Schnelle Erwärmung im Frühling, leichte Bearbeitung, ideale Drainage.
Geringe Nährstoffspeicherung, Trockenheit, häufige Bewässerung nötig.
Profi-Tipp: Arbeiten Sie reichlich Kompost (5-10 cm) ein und mulchen Sie 5 cm dick — das hält Feuchtigkeit und baut Humus auf.
Inspiriert vom niederländischen Stardesigner Piet Oudolf: Ziergräser, Prärie-Stauden und natürliche Bewegung. Bronze-, Rost- und Lila-Töne, langes Wintersilhouette. Funktioniert auf den meisten Böden.
Diese Sorten sind ausgewählt, weil sie sowohl mit Sandboden als auch mit dem naturalistischer garten harmonieren.
Die Prärieblume mit Wintersilhouette bis Februar
Mehr über Sonnenhut →Die Pflanze, die mit dem Wind tanzt
Mehr über Federgras →Die Seele des mediterranen Gartens
Mehr über Lavendel →Die pflegeleichte Vier-Jahreszeiten-Pflanze
Mehr über Fetthenne →Der trockenheitsbeständige Bienenmagnet
Mehr über Schafgarbe →Das architektonische Ziergras
Mehr über Chinaschilf →Diese Empfehlungen sind ein Richtwert. Ihr persönlicher Plan berücksichtigt zusätzlich Ihre genaue Adresse via BGR, Ihren Sonnenstand und Ihre Vorlieben — erstellt von einem diplomierten Landschaftsgärtner.
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