So gestalten Sie einen naturalistischer garten, der wirklich zu Tonboden passt — mit den Pflanzen und der Bodenpflege, die auf diesem Untergrund funktionieren. Erstellt nach den Regeln eines diplomierten Landschaftsgärtners, mit amtlichen BGR-Bodendaten.
Persönlichen Plan starten →Tonböden sind nährstoffreich, halten aber Wasser sehr lang fest. Schwer zu bearbeiten und kühlen langsam aus, eignen sich aber hervorragend für robuste Stauden.
Sehr nährstoffreich, kein häufiges Düngen nötig, gute Wasserspeicherung.
Verdichtungs-Risiko, Staunässe im Winter, langsames Erwärmen im Frühling.
Profi-Tipp: Niemals nass bearbeiten. Pflanzen Sie auf leichten Erhöhungen (10-15 cm) und arbeiten Sie groben Sand in die Pflanzlöcher ein.
Inspiriert vom niederländischen Stardesigner Piet Oudolf: Ziergräser, Prärie-Stauden und natürliche Bewegung. Bronze-, Rost- und Lila-Töne, langes Wintersilhouette. Funktioniert auf den meisten Böden.
Diese Sorten sind ausgewählt, weil sie sowohl mit Tonboden als auch mit dem naturalistischer garten harmonieren.
Warme Prärietöne im Spätsommer
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Mehr über Wasserdost →Diese Empfehlungen sind ein Richtwert. Ihr persönlicher Plan berücksichtigt zusätzlich Ihre genaue Adresse via BGR, Ihren Sonnenstand und Ihre Vorlieben — erstellt von einem diplomierten Landschaftsgärtner.
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