Sandboden lässt Wasser schnell durch und hält wenig Nährstoffe. Für einen Baum ist das vor allem in den ersten Jahren schwierig: In einem warmen Sommer trocknet der Ballen innerhalb weniger Tage aus, und ein junger Baum hat noch keine Wurzeln in der Tiefe, die das ausgleichen. Ist er einmal eingewachsen, ist Sand ein einfacher Boden. Er ist locker, erwärmt sich im Frühjahr schnell und lässt sich leicht durchwurzeln.
Von den 53 Bäumen in unserem Baum-Ratgeber passen 49 auf Sandboden. Trockenen Boden vertragen zum Beispiel eine Wald-Kiefer und eine Haselnuss. Gut geeignet sind auch eine Kupfer-Felsenbirne und eine Weißrindige Himalaja-Birke, solange sie in den ersten Sommern gegossen werden. Bäume, die feuchten, nährstoffreichen Boden brauchen, empfehlen wir auf Sand nicht; sie stehen am Ende dieser Seite.
Sie wissen nicht genau, welchen Boden Sie haben?
Setzen Sie einen Punkt auf das Luftbild Ihres Gartens. Wir lesen den Boden aus der amtlichen BGR-Bodenkarte, messen den Abstand zu Grenze und Haus und zeigen, welche drei Bäume dort passen.
Baumkonfigurator startenDie 49 Bäume, die auf Sandboden passen
Nach Namen sortiert. Klicken Sie auf einen Baum für seine Größe, den Abstand zu Grundstücksgrenze und Haus und die Formen, in denen er erhältlich ist.
Welche Bäume empfehlen wir auf Sandboden nicht?
Diese 4 Bäume aus unserem Baum-Ratgeber passen nicht gut auf Sandboden. Auf der Seite des Baums steht, auf welchem Boden er wächst.
Wie pflanzt man einen Baum auf Sandboden?
Häufige Fragen zu Bäumen auf Sandboden
Mehr über diese Bodenart lesen Sie auf der Seite über Sandboden. Suchen Sie eine Hecke, sehen Sie nach, welche Hecke auf Sandboden passt. Oder sehen Sie alle Bäume im Baum-Ratgeber.
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